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  • Bad Kösen

Ausflugsziele in und um Bad Kösen

 

Kaiser-Wilhelms-Burg
Die Kaiser Wilhelmsburg thront seit 1875 über Bad Kösen. Von der Familie Becker 1991 erworben und 1994 um einen Gästehausneubau erweitert beherbergt die Kaiser-Wilhelms-Burg heute das Berghotel Wilhelmsburg samt Restaurant.

Bad Kösener Personenschifffahrt
Linienfahrt zwischen Bad Kösen und Rudelsburg mit der MS "Bad Kösen" und der MS "Rudelsburg"

Burg Saaleck bei Bad Kösen
Ihre erstmalige Erwähnung stammte aus dem Jahre 1140, ausgestellt durch den Naumburger Bischof Udo I. Zuletzt war sie der Zufluchtsort der Mörder des deutschen Politikers Walter Rathenau.

Kösener Spielzeug GmbH Bad Kösen

Betriebsführungen

Kurpark
Erholung und Entspannung finden Besucher im Zentralkurpark mit seinem wertvollen Baumbestand. Hier befinden sich auch das Therapiezentrum, das Kurmittelhaus sowie das Badehaus.

Landesweingut Kloster Pforta, Bad Kösen
Das Landesweingut Kloster Pforta wurde 1899 durch den preußischen Staat gegründet und 1993 vom Land Sachsen-Anhalt übernommen. Für Weinliebhaber bietet sich die Gelegenheit, die hochwertigen Gutsabfüllungen unter fachlicher Beratung zu verkosten.

Romanisches Haus
Das Romanische Haus zählt zu den ältesten Profanbauten Mitteldeutschlands. Vor 1100, als Wirtschaftshof der Bischöfe von Naumburg erbaut, ging es 1137 an das Zisterzienserkloster Pforta über. Seit 1955 ist es Museum, es zeigt sowohl regelmäßig wechselnde Ausstellungen als auch die Entwicklung Bad Kösens vom Flößerdorf zum Solbad. In der dazugehörigen Kunsthalle ist die Dauerausstellung "Käthe-Kruse-Puppen" zu sehen.

Rudelsburg Bad Kösen
Ihre 1. urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1172.

Salinetechnische Anlagen Bad Kösen
Ein europaweit einmaliges technisches Denkmal sind die noch heute erhaltenen Restanlagen der alten Soleförderung bestehend aus Wasserrad, Kunstgestänge, Solschacht und Gradierwerk.

Schlauchboottouren
Schlauchboottouren für jedermann auf dem Fluss Ihrer Wahl. Erleben Sie diese einmalige Gegend aus der Flussperspektive, vorbei an Burgen, Schlössern, Weinbergen und Idyllischen Landschaften.

Schulpforte
Im Jahr 1137 ließen sich Zisterziensermönche an der Nordseite der Saalehänge, unweit Naumburgs nieder und gründeten das Kloster "St. Marien zur Pforte", das bald zu einem der reichsten Klöster im ostthüringischen Raum wurde. 1543 wurde aus dem Kloster Pforte Schulpforte, denn der Herzog und spätere Kurfürst Moritz von Sachsen richtete in den ehemaligen Klostergebäuden eine von drei besonderen staatlichen Lehranstalten - Landesschulen - ein. 1 50 begabte Knaben sollten hier eine hervorragende Ausbildung erhalten, um später dem Land als Lehrer, Wissenschaftler, Beamte oder protestantische Geistliche zu dienen. Generationen von Schülern, darunter zahlreiche namhafte Absolventen (z.B. Ranke, Fichte, Nietzsche, Klopstock), zeugen nicht nur vom Erfolg dieses Projektes, sondern auch von der Weitsicht des Landesherrn, in die Ausbildung der Jugend zu investieren. Bis 1815 war die Schule sächsisch, dann kam sie als Folge der Beschlüsse des Wiener Kongresses unter preußische Herrschaft und erlebte im 19. Jahrhundert eine besondere Blütezeit.
Von 1935 bis 1945 war sie Nationalpolitische Erziehungsanstalt, danach wurde sie zu DDR-Zeiten Erweiterte Oberschule. Ihrem Anspruch auf Leistung blieb sie treu. Seit 1990 ist die Landesschule Pforta wieder ein Internats-Gymnasium, Träger der Schule ist das Land Sachsen-Anhalt.

Die Besichtigung der gesamten Anlage ist jederzeit möglich, die Kirche ist für Besucher täglich von 10.00 Uhr bis 16.00/ 18.00 Uhr geöffnet (je nach Jahreszeit)

Tierpark Bad Kösen
Auf einer Fläche von etwa 0,8 ha sehen Sie über 200 Tiere in ca. 50 Arten. Besonderer Anziehungspunkt sind die Braunbären, die Affen und Eichhörnchen und das Streichelgehege mit Zwergziegen und Kamerunschafen.